Herkunft (Region) oder
Rebsorte oder
Winzer
600 Jahre Weintradition
Die friulische Herkunftsbezeichnung Grave del Friuli verdankt - ähnlich wie die Appellation Graves in Bordeaux - ihren Namen den tiefgründigen Sand- und Kiesböden, Ablagerungen vieler Flüsse und Bäche auf ihrem Weg zum Meer.
Zwar wird hier deutlich mehr Rot- als Weißwein angebaut, aber die bemerkenswerteren Tropfen sind zweifellos die Weißweine. Beispielsweise dieser zart-aromatische und leichtfüßige Chardonnay. Er kommt aus den Weinbergen des Conte di Colloredo, dessen Cantina zu einem Zusammenschluss von acht Weingütern im friulanischen Bertiolo gehört. Die Colloredos blicken zurück auf 600 Jahre Familien- und Winzergeschichte.
Der Wein zeigt eine zarte, typische Chardonnay-Nase nach Birnen und Aprikosen mit Anklängen an Honig und Mandel. Die Säure ist frisch, aber gut eingebettet.
Speiseempfehlung: zu Pasta und Fisch mit Sahnesaucen, zu feineren Fluss- und Seefischen, zu Geflügel.






















