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Geheimtipp von den Höhen
Die Hautes-Côtes de Beaune im Allgemeinen und der Wein des Château Philippe Le Hardi im Besonderen bleiben ein Geheimtipp. Auf den stillen Höhen über den Hängen der Côtes de Beaune gelegen, dort wo auch Cassis und Himbeeren für die bekannten Likörmacher des Burgund gedeihen, reifen die Chardonnay-Trauben mehr als eine Woche später als in den niedrigeren, hoch dotierten Lagen von Meursault und Montrachet. Dies stellt die Winzer vor besondere Anforderungen und so werden die Reben anders gepflanzt und erzogen, in größeren Abständen und oft als Y-förmige Lyra, um der Reife mit Absicht Vorschub zu leisten.
Berühmteste weiße Grand Cru
Das Château Philippe le Hardi besitzt eine außergewöhnliche Lage in der Gemeinde Saint-Aubin, die von den berühmten Appellationen Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet eingefasst wird und deren Boden aus der gleichen, kalkreichen geologischen Formation wie der berühmteste weiße Grand Cru des Burgunds, der nahe Montrachet, besteht. Dabei handelt es sich um einen 17 Hektar großen Hang, der nach Süd-Süd-West ausgerichtet ist.
Appellation Saint-Aubin
Nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegeben, wurde in den 1990er Jahren damit begonnen, ihn wieder neu zu bepflanzen. Während sein unterer Teil als Appellation Saint-Aubin anerkannt ist, gehört der obere zu den Hautes-Côtes de Beaune. Von Hand gelesen und selektiert, gelangen die Trauben in die Kellerei, wo Gutsdirektor und Önologe Gérard Fagnoni den Most in Eichenfässern vergären lässt, was dem Wein seine reizvollen Röst- und Nussnoten verleiht. Im Anschluss auf den Hefen ausgebaut, verleiht Monsieur Fagnoni dem Weißwein zusätzliche Fülle.
Auszeichnungen:
Terroir und Weinmacherkunst haben seinem Chardonnay international höchste Anerkennungen eingebracht, sei es Gold beim Chardonnay du Monde oder die Auszeichnung „Bester französischer Weinproduzent“ bei den "Selections Mondiales des Vins" in Kanada.




















