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Rotweine aus Frankreich


2010 CHATEAU PECH-CELEYRAN La Clape
Appellation Coteaux du Languedoc Contrôlée
Land/Region:
Frankreich/La Clape
Farbe/Typus:
mittelkräftiger Rotwein
Rebsorte:
Trinkreife:
jetzt und weitere 2-4 Jahre
Trinktemperatur:
16 °C
Verschlussart:
Naturkorken
Alkoholgehalt:
14,18% Vol.
Alkohol
Als Alkohol wird der in alkoholischen Getränken vorhandene Ethylalkohol (Ethanol) bezeichnet. Unsere Analysen zeigen den analytisch ermittelten Wert. Laut Weinrecht der EU muss der Alkoholgehalt der Weine auf dem Etikett in 0,5-Prozent-Schritten in “% vol” angegeben werden.
Restzucker:
1,3 g/l
Zucker
Die in Wein enthaltenen Zucker sind überwiegend Glucose (Traubenzucker) und Fructose (Fruchtzucker). Die Zuckerarten weisen unterschiedliche Süßstärken auf; geschmacklich ist jedoch das Verhältnis von Süße zu Alkohol und Säure wichtiger als der analytische Zuckerwert.
Gesamtsäure:
5,0 g/l
Gesamtsäure
Die Gesamtsäure umfasst alle Säuren, die im Wein enthalten sind. Die wichtigsten von Natur aus im Wein vorhandenen Säuren sind Wein-, Apfel- und Milchsäure.
Die Analysewerte wurden in unserem hauseigenen Labor ermittelt und beziehen sich auf die Abfüllung mit der Los-Nummer: L11089M1
Artikel-Nr.: 43
Preis:
4,95 €
(6,60 € / Liter)
Alle Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Mit Technik und Talent

2010 CHATEAU PECH-CELEYRAN La Clape

„La Clape ist eine der besten Weinlagen im Languedoc“, betont der junge Comte Nicolas de Saint-Exupéry stolz. „Unsere Böden sind prädestiniert für die einheimischen Sorten Grenache, Syrah, Carignan und Mourvèdre, und der ausgiebige Sonnenschein sorgt dafür, dass die Trauben optimal reifen."
So vorteilhaft diese natürlichen Bedingungen sind, allein reichen sie nicht aus. Deshalb hat die Familie Saint-Exupéry, die seit vier Generationen auf der einstigen Insel bei Narbonne auf dem Château Pech-Céleyran Weinbau betreibt, keine Investitionen in den Weinbergen und im Keller gescheut, um daraus das Beste zu machen. Bewusst entschieden sie sich für die Lesemaschine, die ihnen erlaubt, die einzelnen Sorten zum Zeitpunkt ihrer optimalen Reife schnell einzubringen, nicht selten während der Nacht, um die oft noch hohen Tagestemperaturen während der Erntezeit zu meiden.
Wir wechseln die Maschinen alle drei Jahre“, ergänzt Nicolas, „um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Jetzt haben wir eine Maschine angeschafft, die wir Igel nennen. Sie trennt die Beeren sofort von den Strünken und Rappen. Die Beeren kommen direkt in die Tanks, ohne den früheren Pumpvorgang. Und das macht sich in den Weinen bemerkbar.“

Mikrooxygenisation
Noch stehen in der immensen Kellerei des Schlossguts die Reihen mächtiger Betontanks, doch längst werden sie – innen neu mit Kunstharz ausgekleidet – nur noch für Ausbau und Lagerung benutzt, die Gärung findet in Edelstahltanks und unter Temperaturkontrolle statt. Reifen die Weine in Beton, dann benutzt Nicolas die Mikrooxygenisation. „Bei diesem Verfahren mit dem zungenbrecherischen Namen werden dem Wein nur einige Milliliter Sauerstoff pro Monat hinzugefügt. Es erlaubt, die Farbe der Weine zu konservieren, die Tannine abzurunden, und es vermeidet die Entwicklung von reduktiven Aromen, vor allem bei der Syrah“, erklärt Nicolas überzeugend.

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