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Rebsorte oder
Winzer
Respekt für das Piemont
In den Gemeinden Serralunga d’Alba, Sinio und Roddino bewirtschaftet die Familie Manzone 10 ha Rebfläche mit den klassischen Piemonteser Sorten Dolcetto, Barbera und Nebbiolo. Die Verbundenheit der Manzones zu ihrer Heimat und ihren Terroirs kommt nicht nur in der Wahl dieser Rebsorten zum Ausdruck, sondern auch in der Philosophie „einzigartige Weine mit Respekt für Traditionen“ zu kreieren.
Die Anbauflächen für unseren Barolo befinden sich bei Serralunga d’Alba an einem nach Süden ausgerichteten Hang auf einer Höhe zwischen 200 und 400 m ü.M. Es handelt sich um die Cru-Zonen „Baudana“ und „Lazzarito“, die der Nebbiolo-Traube günstige Reifebedingungen bieten. Die Geländeformation ähnelt einem Amphitheater, das die Hitze des Tages konzentriert und speichert, sodass den Reben auch bei Nacht noch Wärme zur Verfügung steht. Schließlich dient das „Amphitheater“ auch als Schutz vor den gelegentlichen Winden. Die kargen Böden bestehen aus Ton und Kalk. Alle Arbeiten im Weingarten erfolgen per Hand, um eine optimale Traubenqualität zu gewährleisten. Die Erträge sind um 20-30 % geringer. Es entspricht dem Traditionsbewusstsein des Hauses Manzone, dass der Barolo nach der langsamen Gärung und Mazeration in Edelstahltanks auf klassische Weise im großen Holzfass reift. Nachdem Paolo Manzone in den zurückliegenden Jahren viel Lob in der internationalen Fachpresse geerntet hatte, äußert sich auch der „Gambero Rosso“, das Standard-Werk der italienischen Weinführer, sehr anerkennend: Paolo Manzones Weine seien „auftrittsreif“: Bühne frei also für den 2007er Barolo.




















